fahrschule-leverkusen

Praktische Ausbildung

Gemäß der Fahrschüler-Ausbildungsordnung

Parallel zum theoretischen Unterricht kann es auch schon zum praktischen Lernen auf die Straße gehen. Neben dem Bestehen der Fahrprüfung ist das Ziel durch eine solide Ausbildung eine gute Basis für Ihre Fahrkarriere zu legen.

Wir nehmen unseren Lehrauftrag sehr ernst und versuchen unsere Fahrschüler zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern auszubilden. Wir vermitteln das Wissen und das Können, das einem im Straßenverkehr die nötige Sicherheit und Souveränität verleiht. Der Erfolg zeigt sich spätestens in der Fahrprüfung, denn schließlich möchte niemand dort durchfallen. Wir schicken Sie gut vorbereitet in die Prüfung – das verringert die Prüfungsangst und erhöht die Erfolgsaussichten.

Umfang der praktischen Ausbildung:

Auch die praktische Ausbildung richtet sich nach einem Lehrplan, der alle durch die Fahrschüler-Ausbildungsordnung verbindlich festgelegten Ausbildungsinhalte wiedergibt. Diese können Sie jederzeit in der Fahrschule einsehen.

Erste Fahrstunde

Mit den Fahrstunden sollte erst dann begonnen werden, wenn Sie mehrere Theoriestunden als Grundlage besucht haben. So vorbereitet können Sie sich optimal auf die Praxis konzentrieren und es muss keine unnötige Zeit im Fahrzeug aufgebracht werden, um Wissenslücken aus der Theorie zu klären.

Für Ihre erste Fahrstunde melden Sie sich bitte in der Fahrschule. Es wird sich dann ein Fahrlehrer mit Ihnen in Verbindung setzen. Alle weiteren Termine sprechen Sie dann mit Ihrem Fahrlehrer ab. Fahrstunden beginnen und enden grundsätzlich an der Fahrschule, bzw. für LKW-, Bus- oder Motorrad-Stunden am Schulungszentrum. Für PKW-Stunden können Sie mit Ihrem Fahrlehrer auch einen anderen Treffpunkt im Umfeld der Fahrschulen vereinbaren. 

Wieviele Fahrstunden?

Die Gesamtzahl der Fahrstunden kann Ihnen niemand voraussagen. Sie wird von mehreren Umständen bestimmt. Die wichtigsten sind: Ausgeglichenheit, Begabung, Motivation und Mitarbeit sowie ausreichend Zeit, auch das Alter hat Einfluss.

Nach der Fahrschüler-Ausbildungsordnung hat der Fahrschüler jedenfalls „so viele Übungsstunden zu durchlaufen, wie er zur Erlangung der notwendigen Befähigung, insbesondere auch der Fahrzeugbeherrschung in schwierigen Situationen, benötigt“. Der Fahrlehrer darf die Ausbildung erst dann abschließen, wenn er überzeugt ist, dass der Fahrschüler sich als Fahrzeugführer im Straßenverkehr sicher, verantwortungsbewusst, rücksichtsvoll, defensiv und umweltbewusst verhalten wird.

application/pdf Flyer Fahrschule (1,0 MB)

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