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250 Euro gegen den blauen Dunst

Fahrschule und Berufskraftfahrerschule Westermann engagiert sich beim Projekt „Be smart, don’t start“ / Klasse 6e der Leverkusen-Opladener Landrat-Lucas-Schule freut sich über Spende.

Leverkusen. Über 250 Euro, gespendet von der Fahr- und Berufskraftfahrerschule Westermann, konnte sich jetzt die Klasse 6e des Opladener Landrat-Lucas-Gymnasiums freuen. Sie hatte sich im vergangenen Jahr für das Projekt „Be smart, don’t start“ angemeldet und sich damit erfolgreich gegen das Rauchen ausgesprochen.

Die Nichtraucheraktion, die die Europäische Union in 19 Ländern startete, richtete sich an Schüler zwischen 11 und 14 Jahren und fand in Deutschland bereits zum 15. Mal statt. Unter anderem soll damit erreicht werden, dass sich Kinder und Jugendliche im Kollektiv gegen den Glimmstängel entscheiden und so der Einstieg in das Rauchen verhindert oder zumindest verzögert wird.

Wie die anderen Teilnehmer, waren auch die Schüler der Landrat-Lucas-Schule dabei an Regeln gebunden. Zunächst mussten sich mindestens 90 % der Schüler der Klasse für die Teilnahme am Wettbewerb entscheiden. Anschließend setzten sie eine Unterschrift unter einen Vertrag, in dem sie sich im Zeitraum zwischen dem 14. November 2011 und dem 27. April 2012 verpflichteten, nicht zu rauchen. Über Erfolg oder Misserfolg wurde dann wöchentlich Rechenschaft abgelegt. Als gescheitert für eine Klasse gilt der Wettbewerb, sobald mehr als 10 % der Schüler rauchen. 

Die 6e der Landrat-Lucas-Schule blieb im kompletten Zeitraum des Nichtraucher-Projekts unter dieser Quote und konnte als Belohnung neben einem Zertifikat nun auch die Geldspende der Fahrschule und Berufskraftfahrerschule Westermann entgegen nehmen. Geschäftsführer Michael Westermann hält viel von der Aktion: „In unserem Fahrschulunterricht legen wir großen Wert darauf, unsere Fahrschüler zu verantwortungsvollen Teilnehmern des Straßenverkehrs auszubilden. ‚Be smart, don‘t start‘ hilft, dass die Schüler verantwortungsvoller mit ihrem Körper, ihrer Gesundheit und nicht zuletzt mit ihren Mitmenschen umgehen.“

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